Mostvierler Montessorischule & Kindergruppe / Gutenbergstraße 2 3300 Amstetten / Tel: 07472/619 31 / Impressum
Das Besondere Es    gibt    keine    altersspezifischen    Klassenverbände.    Kinder    von    6    bis    11    Jahre    besuchen    die Primaria,    Kinder    ab    ca.    11    Jahren    die    Vorsekundaria    bzw.    Sekundaria.    Es    gibt    keinen Frontalunterricht.   Die   Kinder   wählen   aus   einem   umfangreichen   Angebot   selbst   aus,   womit   sie   sich beschäftigen     und     werden     dabei     von     den     BetreuerInnen     unterstützt     und     ihre     individuell unterschiedlichen       Entwicklungsrhythmen       dabei       berücksichtigt.       Die       Kinder       erfahren Zusammenhänge   durch   vielfältigste   „begreifbare“   Materialien.   Dem   natürlichen   Bewegungsdrang der   Kinder   wird   entsprochen,   da   sie   sich   innerhalb   des   Schulgebäudes   frei   bewegen   können   und Bewegungsangebote   im   Garten   stattfinden.   Die   Kinder   lernen   von   den   anderen   Kindern   durch Vorzeigen   und   Nachahmen.   Es   ist   uns   sehr   wichtig,   dass   die   Kinder   eigene   Lösungen   finden   und Fehler   machen   dürfen.   Soziale   Kompetenz,   Teamfähigkeit   und   Verantwortung   für   sich   und   andere werden   im   täglichen   Zusammensein   erlebt   und   geübt.   Die   BetreuerInnen   begleiten   die   Kinder   auch durch Emotionen wie Trauer, Wut und Aggression. Didaktische Grundsätze Kinder    haben    völlig    andere    Denkstrukturen    als    Erwachsene.    Werden    sie    gezwungen,    in    den Strukturen   der   Erwachsenen   zu   denken   und   zu   handeln,   führt   das   zwar   zu   einem   vorzeitigen Einsetzen    des    abstrakt-logischen    Denkens.    Dies    geht    jedoch    stets    auf    Kosten    des    intuitiven Denkens,     der     Phantasie     und     der     Kreativität.     Von     grundsätzlicher     Bedeutung     für     das Zustandekommen    optimaler    Lernprozesse    ist    aber    auch    eine    positive    emotionale    und    soziale Atmosphäre.     Deshalb     ist     ein     wesentliches     Prinzip     unserer     Arbeit     die     Verbindung     und Gleichwertigkeit von kognitivem, emotionalem und sozialem Lernen. Respekt vor dem inneren Bauplan des Kindes. Grundsätzlich   gehen   wir   davon   aus,   dass   Kinder,   sofern   sie   entspannt   sind,   Zugang   zu   ihren authentischen   Wachstums-   und   Entwicklungsbedürfnissen   haben   und   diese   auch   äußern.   Jedes Kind trägt einen Entwicklungsplan all seiner Anlagen in sich.
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Das Besondere Es    gibt    keine    altersspezifischen    Klassenverbände.    Kinder    von    6    bis    11    Jahre    besuchen    die Primaria,    Kinder    ab    ca.    11    Jahren    die    Vorsekundaria    bzw.    Sekundaria.    Es    gibt    keinen Frontalunterricht.   Die   Kinder   wählen   aus   einem   umfangreichen   Angebot   selbst   aus,   womit   sie   sich beschäftigen     und     werden     dabei     von     den     BetreuerInnen     unterstützt     und     ihre     individuell unterschiedlichen       Entwicklungsrhythmen       dabei       berücksichtigt.       Die       Kinder       erfahren Zusammenhänge   durch   vielfältigste   „begreifbare“   Materialien.   Dem   natürlichen   Bewegungsdrang der   Kinder   wird   entsprochen,   da   sie   sich   innerhalb   des   Schulgebäudes   frei   bewegen   können   und Bewegungsangebote   im   Garten   stattfinden.   Die   Kinder   lernen   von   den   anderen   Kindern   durch Vorzeigen   und   Nachahmen.   Es   ist   uns   sehr   wichtig,   dass   die   Kinder   eigene   Lösungen   finden   und Fehler   machen   dürfen.   Soziale   Kompetenz,   Teamfähigkeit   und   Verantwortung   für   sich   und   andere werden   im   täglichen   Zusammensein   erlebt   und   geübt.   Die   BetreuerInnen   begleiten   die   Kinder   auch durch Emotionen wie Trauer, Wut und Aggression. Didaktische Grundsätze Kinder    haben    völlig    andere    Denkstrukturen    als    Erwachsene.    Werden    sie    gezwungen,    in    den Strukturen   der   Erwachsenen   zu   denken   und   zu   handeln,   führt   das   zwar   zu   einem   vorzeitigen Einsetzen    des    abstrakt-logischen    Denkens.    Dies    geht    jedoch    stets    auf    Kosten    des    intuitiven Denkens,     der     Phantasie     und     der     Kreativität.     Von     grundsätzlicher     Bedeutung     für     das Zustandekommen    optimaler    Lernprozesse    ist    aber    auch    eine    positive    emotionale    und    soziale Atmosphäre.     Deshalb     ist     ein     wesentliches     Prinzip     unserer     Arbeit     die     Verbindung     und Gleichwertigkeit von kognitivem, emotionalem und sozialem Lernen. Respekt vor dem inneren Bauplan des Kindes. Grundsätzlich   gehen   wir   davon   aus,   dass   Kinder,   sofern   sie   entspannt   sind,   Zugang   zu   ihren authentischen   Wachstums-   und   Entwicklungsbedürfnissen   haben   und   diese   auch   äußern.   Jedes Kind trägt einen Entwicklungsplan all seiner Anlagen in sich.